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Eigenschaften zu Apfel Oberdiecks Renette
- Boden: sandig
- Genussreife: ab Oktober
- Geschmack: süß-säuerlich
- Herkunft: Baden-Württemberg
- Höhenlage: Flachland
- Typ: Herbstapfel
- Wissenswertes: Tafelobst
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Produktinformationen "Apfel Oberdiecks Renette"
- Boden: sandig
- Genussreife: ab Oktober
- Geschmack: süß-säuerlich
- Herkunft: Baden-Württemberg
- Höhenlage: Flachland
- Typ: Herbstapfel
- Wissenswertes: Tafelobst
Herkunft
Die Oberdiecks Renette wurde um 1850 vom deutschen Pomologen Eduard Lucas in Bad Cannstatt bei Stuttgart entdeckt. Sie wurde nach seinem Kollegen Johann Georg Conrad Oberdieck benannt. In Deutschland ist die Sorte häufiger anzutreffen, während sie in Österreich eher selten ist.
Apfel Oberdiecks Renette
Die Oberdiecks Renette ist mittelgroß, kugelig und leicht abgeplattet. Sie ist grünlich-gelb bis gelb, selten mit braunorange Deckfarbe. Häufig mit Rostfiguren und auffälligen Schalenpunkten, besonders nahe des Kelchs.
Geschmack
Das Fruchtfleisch ist gelblich-weiß, feinzellig, dicht, saftig und knackig. Es entwickelt später eine mürbere Konsistenz. Der Geschmack ist süß-säuerlich und aromatisch gewürzt. Die Blüte erfolgt mittelfrüh bis spät. Der Ertrag ist hoch und regelmäßig, tritt jedoch erst mittelfrüh ein.
Reifezeit
Pflückreif sind die Äpfel der Oberdiecks Renette ab Mitte Oktober. Bei einer kühlen Lagerung ist der Apfel dann von November bis März Genussreif. Als reichtragender Tafelapfel ist sie besonders bei Liebhabern historischer Sorten beliebt.
Apfelbaum
Der Apfelbaum ist stark wachsend und bildet große, hochrunde Kronen. Er ist für alle Baumformen geeignet. Die Sorte zeigt starke Anfälligkeit für Schorf sowie je nach Standort für Mehltau und Krebs. In feuchten Jahren kann die Schale rissig werden, was die Monilia-Anfälligkeit erhöht.
Standort
Geeignet für verschiedene Lagen, jedoch anfällig für Schorf, Mehltau und Krebs in feuchten Gebieten. Die alte Apfelsorte bevorzugt durchlässige, nährstoffreiche Böden. Sie ist windempfindlich und sollte geschützt stehen.



