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ab September wieder verfügbar
Eigenschaften zu Che Seidenraupenbaum Seedless
- Boden: normal, sandig
- Genussreife: ab September
- Herkunft: Asien
- Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge, Extremlagen
- Wissenswertes: selbstfruchtbar
Weitere Informationen zu Seidenraupenbäume
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Produktinformationen "Che Seidenraupenbaum Seedless"
- Boden: normal, sandig
- Genussreife: ab September
- Herkunft: Asien
- Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge, Extremlagen
- Wissenswertes: selbstfruchtbar
Herkunft
Der Seidenraupenbaum Seedless Che stammt aus dem Himalaya-Raum, insbesondere aus China, Nepal und Korea. Die Art Cudrania tricuspidata wurde dort traditionell als Futterpflanze für Seidenraupen genutzt – daher auch der Name „Seidenraupenbaum“. Im Gegensatz zur Morus alba (weiße Maulbeere), dem bevorzugten Seidenraupenfutter, diente Maclura eher als Ersatz. Die Sorte „Seedless“ ist eine parthenokarpe Selektion, die Früchte ohne Befruchtung bildet – das vereinfacht den Anbau erheblich.
Seidenraupenbaum Seedless Che
Die Frucht ist eine unregelmäßig rundliche, noppige Sammelfrucht mit 1,5 bis 3 cm Durchmesser. In ihrer Form erinnert sie an eine Mischung aus Himbeeren und Litschi. Die Farbe reicht von kräftigem Orange bis zu Orangebraun. Das Fruchtfleisch ist tiefrot, bei fehlender Bestäubung kernlos.
Geschmack
Die Früchte sind süß und erinnern im Aroma an Feigen oder Zuckermelonen. Der Geschmack ist angenehm mild, leicht wässrig, sehr gut für den Frischverzehr geeignet.
Reifezeit
Die Früchte reifen spät, ab September bis in den November hinein. Sie sind pflückreif, sobald sie sich leicht vom Stiel lösen lassen und kein Milchsaft mehr austritt.
Verwertung
Seedless Che ist in erster Linie für den Frischverzehr geeignet. Darüber hinaus können die Früchte zu Marmelade, Fruchtnektar oder Kompotten verarbeitet werden. Kühl gelagert sind sie einige Tage haltbar.
Seidenraupenbaum
Aufrecht buschiger Großstrauch, natürlich 3–4,5 m hoch. Durch regelmäßigen Rückschnitt gut bei 2–3 m zu halten. Sehr schnittverträglich. Späte Blüte (Mai bis Juni), grünliche, erbsengroße, rein weibliche Blüten. Selbstfruchtbar durch parthenokarpe Fruchtbildung. Ein männlicher Baum ist nicht notwendig – bei Fremdbestäubung können die Früchte größer werden. Bis -16 bis -20 °C winterhart. Später Austrieb schützt vor Spätfrost. Sehr robust und unempfindlich gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Die Blätter sind groß, hellgrün, an Maulbeeren erinnernd.
Standort
Der Standort sollte vollsonnigsein da dies wichtig für optimale Fruchtreife ist.Er ist tolerant gegenüber vielen Gartenböden, bevorzugt jedoch leichte, gut durchlässige Böden. Schwere Böden mit Sand und Kompost verbessern. Er verträgt keine Staunässe. Der Seidenraupenbaum ist für mitteleuropäisches Klima gut geeignet.



