Eigenschaften zu Felsenbirne Robin Hill
- Boden: lehmig, normal, sandig
- Genussreife: ab August
- Herkunft: Amerika
- Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge
- Wissenswertes: Schöne Blüte
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Produktinformationen "Felsenbirne Robin Hill"
- Boden: lehmig, normal, sandig
- Genussreife: ab August
- Herkunft: Amerika
- Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge
- Wissenswertes: Schöne Blüte
Herkunft
Die Felsenbirne Robin Hill stammt ursprünglich aus Nordamerika. In den USA, insbesondere an Flussufern und in feuchten Wäldern, ist sie häufig anzutreffen. Diese Sorte wurde gezielt als Zierpflanze für Parks und Gärten kultiviert und hat sich seitdem in vielen Teilen der Welt, einschließlich Mitteleuropa, etabliert.
Felsenbirne Robin Hill
Die Felsenbirne Robin Hill eignet sich ideal für schmale Wege, Innenhöfe, oder auch für Dachgärten und Kübelhaltung. Ihre kompakte Größe und ihr aufrechter Wuchs machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Hausgärten oder als Hausbaum. Sie wurde im Straßenbaumtest der GALK 2012 als "gut" bewertet.
Geschmack
Die Beeren der Felsenbirne Robin Hill haben im Gegensatz zu anderen Sorten einen milden, leicht süßlichen Geschmack und sind etwas trocken. Trotz des weniger intensiven Aromas eignen sie sich für die Verarbeitung zu Marmeladen oder Gelees und können als nahrhafte Zutat in der Küche verwendet werden.
Die Früchte der Robin Hill beginnen ab August zu reifen und können je nach Standort bis in den September hinein geerntet werden. Die zunächst scharlachroten Beeren färben sich später dunkelrot bis purpur und schließlich schwarz.
Blütezeit
Die Felsenbirne Robin Hill zeigt von April bis Mai ihre dekorativen weiß-rosafarbenen Blütendolden, die in kleinen, abstehenden Trauben stehen. Die sternförmigen Blüten mit einem Durchmesser von 2 bis 2,5 cm erscheinen noch vor dem Laubaustrieb und sind ein Highlight in jedem Garten. Ihr süßer Duft zieht zahlreiche Insekten, wie Bienen, an.
Wuchsform und Wuchsbild
Die Felsenbirne Robin Hill wächst als großer Strauch oder kleiner Baum mit einer aufrechten, verzweigten Wuchsform. Sie bildet eine eiförmige bis breit-ovale Krone, die besonders für beengte Standorte ideal ist. Ihre städtische Klimaverträglichkeit, kombiniert mit ihrer Windfestigkeit, macht sie besonders robust.
Mit einer Höhe von 5 bis 10 Metern und einer Breite von 3 bis 5 Metern wächst Robin Hill zu einem stattlichen Strauch oder kleinen Baum heran. Ihre Rinde ist grau bis graubraun, im Winter dekorativ silbrig schimmernd. Die oval bis verkehrt-eirunden Blätter sind im Frühjahr zunächst weißwollig behaart, später dunkelgrün und unterseits graugrün. Im Herbst verfärben sich die Blätter in beeindruckenden Gelb-, Orange- und Rottönen. Ihre Frosthärte macht sie bis zu den Winterhärtezonen (WHZ) 5a geeignet, was bedeutet, dass sie Temperaturen bis zu -28°C problemlos übersteht.
Standort
Robin Hill bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Sie verträgt sowohl zeitweilige Trockenheit als auch gelegentliche Nässe und wächst auf leicht sandigen oder lehmigen Böden. Aufgrund ihrer flachen, dicht verzweigten Wurzeln ist sie gut verpflanzbar. Alte, stärkere Triebe können im Februar bis März herausgeschnitten werden, um die Pflanze auszulichten und den Neuaustrieb zu fördern.
Die Felsenbirne Robin Hill gedeiht in einer Vielzahl von Böden, von normal kultivierten bis zu leicht sauren bis alkalischen Böden. Wichtig ist ein gut durchlässiger Standort, um Staunässe zu vermeiden, aber die Pflanze verträgt auch mäßig trockene bis mäßig feuchte Bedingungen. Ihre Anspruchslosigkeit macht sie besonders pflegeleicht und anpassungsfähig.



