Eigenschaften zu Johannisbeere Werdavia
- Boden: normal
- Genussreife: ab Juli
- Geschmack: süß-säuerlich
- Herkunft: Deutschland
- Typ: Sommerfrucht
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Produktinformationen "Johannisbeere Werdavia"
- Boden: normal
- Genussreife: ab Juli
- Geschmack: süß-säuerlich
- Herkunft: Deutschland
- Typ: Sommerfrucht
Herkunft
Die Johannisbeere Werdavia ist eine Züchtung aus Deutschland und gehört zur Gruppe der weißen Johannisbeeren, die eng mit den roten Johannisbeeren verwandt sind. Sie gilt als bewährte, ertragreiche Sorte für Hausgärten und ist aufgrund ihrer Robustheit sowie des milden Geschmacks sehr beliebt.
Johannisbeere Werdavia
Werdavia trägt mittelgroße, durchscheinend-weiße Früchte, die in langen, gleichmäßig besetzten Trauben heranwachsen. Das Aroma ist angenehm mild, süßsäuerlich und deutlich weniger herb als bei roten Johannisbeeren, was sie besonders für Kinder attraktiv macht. Die Beeren sind ab Mitte Juli erntereif und können relativ lange am Strauch hängen bleiben, ohne zu verderben.
Geschmack
Die Sorte überzeugt durch ihr ausgewogenes, mildes Aroma. Der Geschmack ist erfrischend und weniger säurebetont – ideal für den Frischverzehr, aber auch vielseitig in der Küche nutzbar.
Reifezeit
Mitte Juli bis August. Die Früchte können länger am Strauch verbleiben und behalten dennoch ihre Qualität.
Verwertung
Die Beeren eignen sich hervorragend für den Frischverzehr. Darüber hinaus sind sie beliebt für Desserts, Obstsalate, Marmeladen, Gelees, Säfte und zum Backen. Auch als Dekorationsfrucht sind die hellen Beeren sehr geschätzt.
Beerenstrauch
Die Johannisbeere Werdavia wächst aufrecht bis leicht breitbuschig und erreicht eine Höhe von 1,2 bis 1,5 Metern. Sie ist reichtragend und bringt die besten Früchte an einjährigen Seitentrieben sowie an zwei- bis dreijährigen Haupttrieben. Werdavia ist selbstfruchtbar, doch Pflanzpartner in der Nähe erhöhen den Ertrag. Sie gilt als robust und pflegeleicht.
Standort
Am besten gedeiht Werdavia auf tiefgründigen, humosen und nährstoffreichen Böden. Sonnige bis halbschattige Lagen sind optimal, sehr warme und trockene Standorte sollten vermieden werden. Ein regelmäßiger Schnitt ist wichtig: Zwischen Spätsommer und Februar werden jährlich zwei bis drei alte Triebe sowie überschüssige Jungtriebe bodennah entfernt. Eine Düngung mit Kompost alle zwei bis drei Jahre fördert das Wachstum und die Fruchtqualität.



