Eigenschaften zu Säulennektarine Alice Col
- Boden: normal
- Genussreife: ab August
- Geschmack: süß
- Herkunft: Mitteleuropa
- Höhenlage: Flachland
- Typ: Sommerfrucht
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Produktinformationen "Säulennektarine Alice Col"
- Boden: normal
- Genussreife: ab August
- Geschmack: süß
- Herkunft: Mitteleuropa
- Höhenlage: Flachland
- Typ: Sommerfrucht
Herkunft
Die Säulennektarine Alice Col wurde in Norditalien gezüchtet.
Nektarine Alice Col
Die Früchte sind mittelgroß, mit gelb-orangefarbener, glänzender Schale. Auf der Sonnenseite färben sie sich kräftig orangerot. Das Fruchtfleisch ist gelb, saftig und löst gut vom Stein.
Geschmack
Die Sorte zeichnet sich durch einen süßen, saftigen und aromatisch-typischen Nektaringeschmack aus.
Reifezeit
Die Ernte beginnt ab Anfang August. Die Früchte sind nur kurz lagerfähig und sollten bald nach der Reife verzehrt oder verarbeitet werden.
Verwertung
Alice Col eignet sich hervorragend für den Frischverzehr, für Süßspeisen und auch zur Herstellung von Trockenfrüchten. Dank ihrer geringen Breite kann sie sowohl in Einzelstellung, als Obsthecke oder im Kübel auf Balkon und Terrasse kultiviert werden.
Nektarinen Säule
Der Nekatarinenbaum wächst schlank in Säulenform und erreicht eine Höhe von 2,50 bis 3 Metern bei einer Breite von nur 60 bis 100 cm. Die Seitentriebe stehen überwiegend aufrecht, ein gelegentlicher Schnitt im Spätsommer hilft, die schmale Form zu erhalten. Alice Col ist robust, winterhart und blüht verhältnismäßig spät im April, wodurch die pinkfarbenen Blüten weniger frostgefährdet sind. Die Sorte ist selbstfruchtbar, bienenfreundlich und trägt zuverlässig mittelhohe bis hohe Erträge, die meist schon nach ein bis zwei Jahren einsetzen.
Standort
Der Baum ist pflegeleicht und eignet sich für alle Gartenböden, solange keine Staunässe entsteht. Er bevorzugt einen vollsonnigen, warmen und windgeschützten Standort. Als Herzwurzler entwickelt er ein stabiles Wurzelsystem, was auch eine Pflanzung im Kübel ermöglicht. Regelmäßige Nährstoffversorgung, besonders im Kübel, sowie ausreichende Wassergaben im Sommer sichern ein gesundes Wachstum. Wie bei vielen Pfirsich- und Nektarinenarten besteht eine gewisse Anfälligkeit für die Kräuselkrankheit. Mit guter Standortwahl und ausreichender Ernährung lässt sich dieses Risiko verringern.



