Eigenschaften zu Stachelbeere Mucurines
- Genussreife: ab Juli
- Geschmack: süß-säuerlich
- Herkunft: Europa
- Typ: Sommerfrucht
- Wissenswertes: Tafelobst, Guter Befruchter
Weitere Informationen zu Stachelbeeren
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Produktinformationen "Stachelbeere Mucurines"
- Genussreife: ab Juli
- Geschmack: süß-säuerlich
- Herkunft: Europa
- Typ: Sommerfrucht
- Wissenswertes: Tafelobst, Guter Befruchter
Herkunft
Ihren frühesten Ursprung hat die Stachelbeere Mucurines in Russland. Insgesamt ist sie eine relativ anspruchslose Sorte, die in Freiland wie Gärten gut aufgehoben ist.
Befruchtung
Die Erträge der Stachelbeere Mucurines erhöhen sich deutlich, wenn Sie eine zweite Stachelbeersorte pflanzen. Die Stachelbeere Remarka bietet sich aufgrund der aufeinander folgenden Reifezeiten besonders an. Doch auch andere Sorten wie die Stachelbeere Captivator, Hinnonmäki gelb oder Stachelbeere Invicta sind gute Partner.
Standort
Insgesamt ist die Stachelbeeren Mucurines anspruchslos und kann sowohl an halbschatiggen als auch sonnigen Orten gepflanzt werden. Im Frühjahr können Sie den Strauch düngen, was sich positiv auf das Wachstums auswirkt.
Wuchsform
Aufrecht wachsend wird die Stachelbeere Mucurines bis zu 1,2 m breit. Sie sollten bei dem Wuchs darauf achten, alte Triebe zu entfernen, um das Jungholz zu stärken. Außerdem vermeiden Sie damit eine zu starke Verzweigung. Das Holz der Mucurines ist winterhart.
Reifezeit
Es handelt sich um eine spät reifende Sorte, die ab Mitte Juli geerntet werden kann. Die Stachelbeere Mucurines trägt anschließend bis in den August hinein und kann innerhalb dieser Wochen mehrfach geerntet werden. Hellgrün leuchten die Früchte im Sommer vom Strauch. Die Früchte der Stachelbeere Mucurines sind fein behaart und fest. Diese Platzfestigkeit lässt sie robust gegenüber Regen sein, wodurch die Erträge höher ausfallen. Ihr süß-säuerlicher Geschmack überzeugt sowohl frisch vom Strauch genascht als auch bei der Verarbeitung nach der Ernte.



