Apfelbäume

Apfelbaum Eifeler Rambur

Weitere Produktinformationen finden Sie unten

  • Boden: lehmig, normal
  • Genussreife: ab Dezember
  • Geschmack: süß-säuerlich, aromatisch
  • Herkunft: Nordrhein-Westfalen
  • Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge, Extremlagen
  • Typ: Lagerapfel
  • Wissenswertes: Backsorte, Mostsorte

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Produktinformationen "Apfelbaum Eifeler Rambur"
  • Boden: lehmig, normal
  • Genussreife: ab Dezember
  • Geschmack: süß-säuerlich, aromatisch
  • Herkunft: Nordrhein-Westfalen
  • Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge, Extremlagen
  • Typ: Lagerapfel
  • Wissenswertes: Backsorte, Mostsorte

Herkunft

Die genaue Herkunft des Eifeler Rambur ist nicht bekannt. Seit dem 19. Jahrhundert wird er im Rheinland und den angrenzenden Regionen angebaut. Sein Ursprung wird deshalb auch hier vermutet.

Apfel Eifeler Rambur

Mit roten, teilweise breiten Streifen verziert, ist der Apfel am Baum gut zu erkennen. Teilweise sind diese Streifen rot verwaschen und dunkel marmoriert. Einen erfrischenden Kontrast zu diesen Verzierungen bietet die kräftige, gelbe Grundfarbe. Die immer wieder den roten Deckmantel durchbricht. Das Fruchtfleisch ist gelblichweiß.

Geschmack

Zunächst ungewohnt grobkörnig. Durch diese kraftvolle Textur verweilt der süßsäuerliche Geschmack des Apfels länger im Mund. Gemeinsam mit dem hohen Saftgehalt entwickelt sich ein würziges Aroma.

Reifezeit

Ab Mitte Oktober kann der Eifeler Ramburg gepflückt werden. Im Lager reift er nach. Im Dezember haben die Äpfel ihren vollen Geschmack erreicht. Diesen behalten sie bis in den März. Der Baum trägt regelmäßig und gut.

Verwertung

Ein vielseitiger Apfel. Direkt nach der Ernte kann er gemostet werden. Ab Dezember ist er dann in der Küche als Backapfel begehrt. Im neuen Jahr wird der Eifeler Rambur gerne frisch aus dem Lager gegessen.

Apfelbaum

Sie erhalten einen gesunden, stark wachsenden Apfelbaum. Dieser bildet eine kugelige Krone, welche von starken, aufrechten Ästen gestützt wird. Im Alter führt der starke Fruchtbehang zu hängenden Ästen.

Standort

In nährstoffreichen Böden gepflanzt kommt der Eifeler Rambur auch in Höhenlagen sehr gut fort. Er bevorzugt warme Standorte. Der sehr robuste und frostharte Baum ist anpassungsfähig und kann somit allgemein zum Anbau empfohlen werden.

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