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Eigenschaften zu Apfelbaum Filippa
- Boden: normal, sandig
- Genussreife: ab September
- Geschmack: säuerlich
- Herkunft: Mitteleuropa
- Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge
- Typ: Herbstapfel
- Wissenswertes: Tafelobst, Backsorte, Mostsorte
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Produktinformationen "Apfelbaum Filippa"
- Boden: normal, sandig
- Genussreife: ab September
- Geschmack: säuerlich
- Herkunft: Mitteleuropa
- Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge
- Typ: Herbstapfel
- Wissenswertes: Tafelobst, Backsorte, Mostsorte
Herkunft
Filippa ist ein Sämling aus dem dänischen Hundstrup. Dort wurde der Apfel 1877 gefunden. Es wird vermutet, dass die Sorte vom Gravensteiner abstammt.
Apfel Filippa
Helle Schalenpunkte zieren den Apfel. Dieser ist hellgelb. Lediglich sonnenseits ist er schwach dunkelrot verwaschen. Um den Kelch herum werden sie kleine Rostfiguren entdecken. Das Fruchtfleisch ist gelblichgrün und mürbe.
Geschmack
Filippa ist feinsäuerlich im Geschmack. Das mürbe Fruchtfleisch wird im Lager weich, fast schaumig. Es tritt dann eine leichte Süße hervor. Diese begleitet den feinsäuerlichen Geschmack ohne ihn je zu übertreffen.
Reifezeit
Die Äpfel sind ab Mitte September pflückreif. Teilweise wirft der Apfelbaum bereits früher Äpfel ab. Hiervon sollten sie sich nicht irritieren lassen. Wir empfehlen nicht alle Äpfel auf einmal zu ernten. Der Baum sollte anstelle dessen über drei Wochen mehrmals durchgepflückt werden. Frisch gepflückt ist Filippa dann bis November haltbar.
Verwertung
Einer der wenigen Äpfel, dessen Fruchtfleisch nicht braun wird. Als Wirtschaftsapfel ist Filippa in der Küche, sowie bei der Saftherstellung sehr beliebt. Gerade durch sein nicht bräunendes Fleisch, ist es als Tafelapfel zu empfehlen.
Apfelbaum
In den ersten Jahren wächst ihr Baum stark. In dieser Zeit wird er eine aus aufrecht strebenden Ästen gebildete Baumkrone entwickeln. Diese ist hochkugelig und locker verzweigt. Im Alter schwächt sich das Wachstum merklich ab. Auch im Vollertrag werden somit kräftige und gesunde Äste gebildet.
Standort
Besonders wohl fühlt der Apfel Filippa sich in Norddeutschland. Dort findet er feuchte Böden und oft genug auch windoffene Lagen. Insgesamt breit anbaubar. Sein Holz ist widerstandsfähig.