Apfelbäume

Apfelbaum Winterzitronenapfel

Weitere Produktinformationen finden Sie unten

  • Boden: lehmig, normal, sandig
  • Genussreife: ab Dezember
  • Geschmack: süßlich, süß-säuerlich
  • Herkunft: Mitteleuropa
  • Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge, Extremlagen
  • Typ: Lagerapfel
  • Wissenswertes: Tafelobst, Backsorte

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Produktinformationen "Apfelbaum Winterzitronenapfel"
  • Boden: lehmig, normal, sandig
  • Genussreife: ab Dezember
  • Geschmack: süßlich, süß-säuerlich
  • Herkunft: Mitteleuropa
  • Höhenlage: Flachland, Mittelgebirge, Extremlagen
  • Typ: Lagerapfel
  • Wissenswertes: Tafelobst, Backsorte

Herkunft

Vermutlich stammt die historische Sorte Winterzitronenapfel aus dem Gebiet um die französische Stadt Orleans. Dort wurde sie Überlieferungen zur Folge bereits vor 300 Jahren angebaut. Von dort wurde der Apfel nach Holland, in die Schweiz und Deutschland gebracht. In allen Ländern fand er breiten Zuspruch. Dieser ist vor allem auf die Empfehlungen der beiden bekanntesten deutschen Pomologen Diel und Oberdieck zurückzuführen. Noch heute ist der Apfelbaum zum allgemeinen Anbau zu empfehlen.

Apfel Winterzitronenapfel

Betrachtet man den Apfel Winterzitronenapfel ganz genau, erkennt man eine kleine Unregelmäßigkeit. So ist in vielen Fällen eine Seite des Apfels kleiner als die andere. Dieser, auf den ersten Blick kaum zu erkennende Schönheitsfehler, ist die einzige Unregelmäßigkeit in einem ansonsten sehr gleichmäßig und optisch schön geformten Apfel. Er ist zu Kelch und Stiel leicht angeflacht. Bereits von weitem ist er an seiner sonnig gelben Schale zu erkennen. Im Spätsommer malt die Sonne ihr eine kleine hellrote Wange auf die Schale. Vereinzelt finden sich kleine Rostfiguren auf der Frucht. Diese werden von hellgelben Ringen ummantelt. Ein optisch sehr schöner Kontrast zu der zitronengelben Frucht.

Geschmack

Das Fruchtfleisch des Apfels ist feinzellig und fest. Isst man den Apfel entsteht ein typisch knusprig, knackendes Geräusch. Der Winterzitronenapfel besticht durch sein mildes, weinwürziges Aroma. Er ist saftig und süß.

Reifezeit

Ende Oktober wird der Apfel gepflückt. Er reift dann in der Speisekammer nach und erreicht im Dezember seinen vollen Geschmack. Diesen behält er dann bis Ende März. Teilweise kann er auch an Ostern noch gegessen werden. Hervorzuheben ist die schöne, zartrosa Blüte des Apfelbaums. Seine Blütenblätter sind groß und teilweise bereits ab Anfang Mai zu sehen.

Verwertung

Ideal für den Haushalt. Der Winterzitronenapfel kann sowohl frisch aus dem Lager gegessen, als auch verwertet werden. Zum backen und kochen ist er geeignet. Aufgrund seiner langen Haltbarkeit kann er empfohlen werden.

Apfelbaum

Der Apfelbaum hat sich als sehr robust und stark wachsend bewährt. Die sich bildende Baumkrone ist ähnlich dem Apfel, groß und leicht abgeflacht. Diese ist gut verzweigt und mit mittelgroßen, mattgrünen Blättern belaubt. Auffällig sind der vereinzelt hellrot gefärbte Stiel des Blatts.

Standort

Ein breit anbaubaurer Apfelbaum. Weder an den Boden, noch das Klima stellt der Winterzitronenapfel besondere Ansprüche. Auch in kalten Höhenlagen kann er gepflanzt werden.

Bereits 1875 wurde der Apfelbaum aufgrund seiner Gesundheit und Tragbarkeit besonders empfohlen. Diese Empfehlung können wir aufrecht erhalten.

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